Sklavenmarkt

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 Der Sklavenaufseher wird alle Versteigerungswilligen und oder zur Versteigerung freigegebenen befragen.
 
1. Wer bist Du ?? ( Name oder Pseudomnym zum vorstellen)
2. Mit Wem?? Dame oder Herr oder Paar??
3. Welche Lieblingsphantasien?? ( oder schon mal umgesetztes)
4. Welche Tabus gibt es ??
5. Wie hart ?? ( Härte 1: Feder-streicheln ;
                           Härte 10 blauer Po
                         bis zu eventuell blutigen Striemen)

Dadurch kann er das Opfer den Dominanten
vorstellen.
Die Dominanten haben dann einen Rahmen, innerhalb dessen, die Benutzung stattfinden kann.

 Die Versteigerungs-Gebühr eines Sklaven/ in beträgt 5 Euro.
 Die Angst, in wessen Hände er/ sie wohl fällt, kan dir niemand nehmen

 Die Dominanten müssen eine Teilmahmegebühr 5 Euro.
 entrichten. Die Wartezeit bis zur Versteigerung der Spielzeuge,
 werden wir gegebenenfalls durch eine Beschau des nackten Sklavenfleisches verkürzen
 ( Die Teilnahmegebühr beinhaltet 5000 SKD für die
 Versteigerung)
 Wer mehr ...... für die Versteigerung benötigt kann sie
 eintauschen. Weitere 5000 SKD kosten 5 Euro.

 Nicht-Teilnehmende entrichten ein Zuschauergebühr in Höhe
 von 5 Euro.
 Alle Versteigerungsobjekte am Anfang vorgestellt.
  Damit die Dominanten eine Überblick haben, ob es sich
  lohnt, die Sklaven-Dollar einzusetzen.
  Der Ablauf danach, kann ja nach Anzahl der Versteigerten,
  variieren. Einer nach dem anderen
 ( mit Zeitlimitfür die erste Session )  oder alle gleichzeitig

Die Ersteigerung eines Sklavenwesens bedeutet nicht, es für den ganzen Abend zu benutzen. Wer sich jemanden ersteigert, ist danach lediglich für eine Session so um 15 -20 Minuten verpflichtet.
Es darf aber den ganzen Abend benutzt werden.

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